Das sind wir

Übersicht

Kollegium

Die Helen-Keller-Schule umfasst ca. 90 Lehrkräfte. Hinzu kommen Lehrkräfte aus Kooperationen mit den Nachbarschulen des beruflichen Schulzentrums Weinheim, um unseren Schülern eine möglichst große Vielfalt an Angeboten bieten zu können.

So kooperieren wir z.B. im Bereich des beruflichen Gymnasiums im Bereich der Fremdsprachen oder bieten zentrumsübergreifend die Zusatzqualifikation Fachhochschulreife in der ErzieherInnenausbildung bzw. der Ausbildung zur Pflegefachkraft an.

Schulleitung / Abteilungsleitung

Schulleiterin

OStD'in Franziska Rüter

Stellv. Schulleiterin

StD'in Maren Mai

David Rudolf der Helen-Keller-Schule in Weinheim

Abteilung Vollzeit 1

StD David Rudolf

Abteilung Vollzeit 2

StD Alexander Haas

Hanna Krauß der Helen-Keller-Schule in Weinheim

Abteilung Pflege

StD'in Annette Mütze-Bopp

Anja Kajdas der Helen-Keller-Schule in Weinheim

1BKSP, 2BFSAiD, 3BFSAiT

OStR'in Anja Kajdas

Hanna Krauß der Helen-Keller-Schule in Weinheim

2BKSP, BP, BP Schulfremde

OStR'in Hanna Krauß

Sabine Berlinghof der Helen-Keller-Schule in Weinheim

3BKSPiT, Schulfremde

OStR'in Sabine Berlinghof

Hanna Krauß der Helen-Keller-Schule in Weinheim

Organisation und Koordination

OStR'in Sabine Nick

Personalrat

Von links nach rechts:

Jasmin Hampovcan
Sandra Tomschin
Lucas Schmitt
Sigrid Albers
Maria Heinlein

Sekretariat / Hausmeisterteam
Hanna Krauß der Helen-Keller-Schule in Weinheim

Direktion und Lehrer

Nicole Michael

Anja Kajdas der Helen-Keller-Schule in Weinheim

Schüler

Mandy Meng

Hanna Krauß der Helen-Keller-Schule in Weinheim

Thomas Blum

Sabine Berlinghof der Helen-Keller-Schule in Weinheim

Jürgen Krauß

Ausbildungslehrkraft

Schulpraktika für angehende Lehrerinnen und Lehrer

Schön, dass Sie sich für ein Schulpraktikum an der Helen-Keller-Schule Weinheim interessieren. Hierfür bieten wir drei verschiedene Formen an:

  • Das dreiwöchige Orientierungspraktikum innerhalb des Bachelorstudiengangs "Lehramt Gymnasium".
  • Das 12-wöchige Schulpraxissemester innerhalb des Masterstudiengangs "Lehramt Gymnasium".
  • Das berufliche Schulpraxissemester in Modulform.

Weitergehende Informationen und Links zu den Onlinebewerbungen finden Sie unter:

https://lehrer-online-bw.de/,Lde/Startseite/schulpraktika

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unseren Ausbildungslehrer Herrn Stechl.

Ansprechpartner

Hanna Krauß der Helen-Keller-Schule in Weinheim

Ausbildungslehrer

Herr Bernd Stechl

Förderverein

Konzept

Die besonderen Anliegen unseres Vereins sind die Förderung der wissenschaftlichen, kulturellen und pädagogischen Aufgaben unserer Schule, die sachliche und ideelle Unterstützung der Interessen unserer Schülerinnen und Schüler sowie die Förderung der Zusammenarbeit zwischen allen an der allgemeinen und beruflichen Bildung Beteiligten. Damit will der Förderverein wesentlich zu der Verwirklichung der Ziele der Helen-Keller-Schule beitragen. Wie jeder Verein ist auch der gemeinnützige Förderverein der Helen-Keller-Schule von Beiträgen seiner Mitglieder oder aus Geld- und Sachspenden sowie Erlösen aus Veranstaltungen abhängig. Wir freuen uns daher sehr über jedes neue Mitglied, das uns durch seine Beiträge und mit Rat und Tat hilft, unsere Ziele zu verwirklichen.

Für welche Schule spende ich?

Die Helen-Keller-Schule ist eine Schule, in der die Vermittlung von Wissen, Werten und Fertigkeiten von einem toleranten und wertschätzenden Miteinander geprägt ist. Unsere Schule ist eine berufliche Schule des Rhein-Neckar-Kreises mit den fünf Fachbereichen: Gesundheit, Pflege, Erziehung, Ernährung und Soziales. Sie bietet jedes Jahr über 1000 Jugendlichen und Erwachsenen die Chance, den Hauptschulabschluss, den mittleren Bildungsabschluss, die Fachhochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife zu erlangen. In den Fachbereichen Sozialpädagogik und Altenpflege kann ein staatlich anerkannter Berufsabschluss (wahlweise mit Fachhochschulreife) erreicht werden. Ein zusätzliches Angebot ist die berufsbegleitende Weiterbildung für Pflegekräfte, Erzieherinnen und Erzieher.

Das tun wir: Tätigkeit des Vereins

Der Förderverein besteht seit 2004. Seither sind wir u.a. in folgenden Bereichen aktiv:

  • Unterstützung bei der Realisierung von Projekttagen der Berufsfachschulen und Projekten anderer Schularten
  • Zuschuss zur Projektarbeit der Berufsoberschule für Sozialwesen
  • Unterstützung bei der Realisierung von Klassen- und Studienfahrten aller Schularten; insbesondere individuelle Hilfe für sozial benachteiligte Schülerinnen und Schüler
  • Zuschuss bei Seminaren, die der Einladung von Experten bedürfen
  • Unterstützung der Übungsfirmen beim Besuch der Übungsfirmenmessen
  • Finanzielle Hilfe bei Projekten der Schülermitverantwortung

Wie werde ich Mitglied?

Beitrittserklärungen erhalten Sie entweder auf dem Postweg, indem Sie das Sekretariat der Helen-Keller-Schule kontaktieren oder sich den Vordruck auf der Homepage der Helen-Keller-Schule herunterladen.

Aktuelle Mitgliedsbeiträge:

15 € / Jahr für Erwachsene

6 € / Jahr für Schülerinnen und Schüler / Auszubildende

Beiträge und Spenden können selbstverständlich steuerlich geltend gemacht werden.

Wir freuen uns auf Sie!

Weiterführende Informationen finden Sie in der Informationsbroschüre mit Beitrittsformular.

Vorstand

OStR'in Karin Wolber (Vorstandsvorsitzende)
OStR Hans-Peter Huber (Kassenwart)
OStR Lucas Schmitt (Stellv. Vorstandsvorsitzende)

SMV

Wer ist die SMV?

Schülerrat
Der Schülerrat besteht aus den Klassensprechern und der deren Stellvertretern und kommt etwa sechs bis achtmal im Schuljahr zusammen. Zu Beginn des Schuljahres werden das Schülersprecher- und das Verbindungslehrerteam gewählt. Übrigens können sich alle Schüler (nicht nur die Klassensprecher und deren Stellvertreter) in das Schülersprecherteam wählen lassen.

Deine Stimme zählt!

Aufgabe unserer SMV ist es, das Schulleben an der Helen-Keller-Schule in Weinheim aktiv mitzugestalten. Hierzu sind alle Schüler (nicht nur die Klassensprecher und deren Stellvertreter) herzlich eingeladen. Alle Lehrer, insbesondere das Verbindungslehrerteam und die Schulleitung, unterstützen die SMV bei ihrer Arbeit.

Hanna Krauß der Helen-Keller-Schule in Weinheim

Zu dem diesjährigen Schülersprecherteam und Verbindungslehrerteam gehören (v. links):
StR'in Maren Holländer, Nina Roh, Nela Thews, Sarah Fröhlich, Emma Kral, StR'in Yvonne Winter, OStR Christian Henzler
Termine sind nach Vereinbarung möglich.

Zur Person Helen-Keller

Helen-Keller

[1880-1968]

Hanna Krauß der Helen-Keller-Schule in Weinheim

Die Amerikanerin Helen Keller wurde 1880 in den USA geboren. Sie war blind und taub, was ihre Arbeit als Schriftstellerin wesentlich erschwerte. Sie starb 1968 an einem Schlaganfall.

Kindheit

Helen Keller wurde am 27. Juni 1880 in Tuscumbia, Alabama, USA, geboren. Man hat nie erfahren, an welcher Krankheit sie mit 19 Monaten litt. Aber als das Fieber zurückging, verlor sie ihre Sehkraft und kurz darauf ihr Gehör.
Während der Kindheit lernte sie etwa 60 Zeichen zur Kommunikation, z.B. " Brille" bedeutete "Vater". Sie konnte sich zwar notdürftig verständigen, aber ihre Frustration wuchs. Im Sommer 1886 wandten sich ihre Eltern verzweifelt an Alexander Graham Bell - der Erfinder des Telefons -, der sie an das Perkinsche Institut in Boston verwies. Dessen Direktor, Herr Anagos, vermittelte sie an Annie Mansfield Sullivan. Sie kam am 3. März 1887 als Lehrerin zu den Kellers. Helen gab ihr den Spitznamen "Teacher".

Gleich bei ihrer Ankunft begann sie mit der Erziehung. Sie brachte Helen eine Puppe mit und buchstabierte ihr das Wort in die Hand. Dieses Fingerspiel interessierte Helen und sie lernte rasch neue Worte.

Teacher, die es als ihre Lebensaufgabe betrachtete, Helen zu erziehen, sah, daß es viel Disziplin und Strenge - auch im Familienkreis - erforderte. Sie wohnte mit Helen für einige Zeit separat in einem Gartenhäuschen, erzog sie streng und brach ihren beinahe störrischen Widerstand. Nach einiger Zeit war Helen auch bereit, Zärtlichkeiten zu akzeptieren. Teacher erklärte ihr mit Hilfe des Fingeralphabets Dinge und Vorgänge der Natur. Helen sog alles wißbegierig auf.

Mit Hilfe von Buchstabenschablonen aus Holz lernte sie schreiben:

Im Mai 1888 reiste sie mit dem Zug nach Washington und wurde von Präsident Cleveland im Weißen Haus empfangen. Größeren Eindruck auf sie machte allerdings das Blindeninstitut in Boston, da sie jetzt mit sehr viel mehr Menschen kommunizieren konnte.

Beruf

1900 wurde Helen als Studentin an der Redecliff Universität immatrikuliert. Während ihrer Collegezeit begann sie, Geschichten aus ihrem Leben aufzuschreiben. Von einer Zeitschrift wurden ihr 3000 Dollar dafür geboten. Der Lektor John Macy half ihr beim Verlegen eines Buches. " Die Geschichte meines Lebens" erschien 1902.
John Macy heiratete Annie Sullivan am 2. Mai 1905. John ging weiter seiner Tätigkeit in Boston nach, Annie erledigte die Einkäufe und Helen besorgte die Hausarbeit. 9 Jahre später trennten sich John und Annie aus ungeklärten Gründen. Annie litt sehr unter der Trennung.Im Jahre 1904 begann Helen sich mit den Problemen der Blinden zu beschäftigen und begann gegen die Verachtung und Grausamkeit den Blinden gegenüber anzugehen. Sie sprach in 123 Städten auf 249 Versammlungen zu 250.000 Menschen. Da sie noch nicht ausgereift sprechen konnte, diktierte sie Annie ihre Sätze mittels Fingeralphabet. Zusätzlich besuchte sie Wohltätigkeitsveranstaltungen und schrieb viele Briefe.

Im Alter

Polly starb am 21. März 1960 nach schwerer Krankheit. Im Oktober 1961 erlitt sie einen von mehreren Schlaganfällen. 
Helen Keller starb am 1. Juni 1968.

In Kriegszeiten

Im 1. Weltkrieg war Helen neutral eingestellt, brachte aber Deutschland, dem Land Goethes und Beethovens, Sympathien entgegen.
Während des Krieges schloß ihr sich Polly Thompson als Assistentin an. Sie traf viele berühmte Menschen: Ex-Präsident Taft, den Erfinder Thomas Alfa EdisonDr. Maria Montessori, die italienische Pädagogin, Autobauer Henry Ford, den Komiker Charlie Chaplin.

Zwischen den Weltkriegen war Helen sehr aktiv. Sie reiste nach Europa (England, Schottland, Jugoslawien, Frankreich) und hielt Vorträge. Schockiert von den Vorgängen befürchtete sie einen weiteren Krieg. Der Gesundheitszustand von Teacher verschlechterte sich zusehends. 1929 mußte ihr rechtes Auge entfernt werden, das linke Auge hatte eine Sehkraft von 10%. Jetzt war Helen ihre Pflegerin.

Am 1. April 1937 reiste sie nach Japan. Sie rief zum Boykott von Deutschland auf, wobei sie sich gegen die Einmischung der USA einsetzte.

Nach dem 2. Weltkrieg wurde sie von Papst Pius XII empfangen. 1948 reiste sie nach Australien und Neuseeland. 1951 besuchte sie Südafrika, 1952 Ägypten, Israel, Syrien und Jordanien. In den folgenden Jahren fuhr sie nach Südamerika, Indien, Japan und Skandinavien.