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Präventionsveranstaltungen zum Thema Mobbing an der Helen-Keller-Schule

Mit seinen Klassenkamerad*innen verbringt man mehr Zeit als mit seiner Familie. Die Klassengemeinschaft gilt daher als wesentlicher Teil des Schulalltags und kann entscheidend dazu beitragen, dass schulische Ziele erreicht werden. Neben positiven Seiten wie Freundschaften und gegenseitiger Unterstützung lauern hier aber auch immer Gefahren: Unschöne, belastende Vorfälle können dazu führen, dass Einzelne ungern in die Schule gehen oder sogar eine Schulangst entwickeln. Ausgrenzung, üble Nachrede oder auch unvorteilhafte Darstellungen anderer in sozialen Netzwerken können sehr belastend sein. Daher ist es der Helen-Keller-Schule wichtig, für die Problematik des Mobbing zu sensibilisieren.

Zu diesem Zwecke kam Herr Polizeioberkommissar Bentele des Polizeireviers Weinheim in alle vier AVdual-Klassen, um dort mit den Schüler*innen das Thema Mobbing anzugehen. Nach der Definition des Begriffs wurde es für die Schüler*innen anhand von Videobeispielen sehr konkret. Welche rechtlichen Folgen und Strafen droht den Täter*innen? Was kann man tun, wenn man selbst Opfer einer solchen Situation wird? Welche Unterstützungsangebote kann die Polizei hier bieten?

Neben dieser Thematik, die im Fokus der jeweils dreistündigen Veranstaltungen stand, war auch Raum für die Besprechung anderer Fragen, die die Schüler*innen schon lange einmal an die Polizei stellen wollten. Auch Fragen zur beruflichen Laufbahn bei der Polizei konnten geklärt werden.

 

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